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Feierlicher Abschied für die Jahrgangsstufe 10

Festliche Kleider, elegante Anzüge, stolze Familien und spürbare Vorfreude – schon vor Beginn der Entlassfeier war zu merken, dass dieser Abend für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Alexander-von-Humboldt-Realschule ein ganz besonderer werden würde. Am Freitag, den 3. Juli 2026, erhielten die Absolventinnen und Absolventen im Rhein-Sieg-Forum im feierlichen Rahmen ihre Abschlusszeugnisse. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen blickten sie gemeinsam mit ihren Familien, Freunden sowie Lehrerinnen und Lehrern auf sechs gemeinsame Schuljahre zurück und feierten den erfolgreichen Abschlussihrer Realschulzeit.

Das abwechslungsreiche Programm spiegelte die vielen Facetten dieser gemeinsamen Zeit wider – mal feierlich, mal humorvoll und immer wieder emotional. Grußworte der Schulleitung, der Schulpflegschaft sowie des stellvertretenden Bürgermeisters der Stadt Siegburg, Oliver Schmidt, begleiteten den Abend. Sie gratulierten den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Schulabschluss und gaben ihnen viele gute Wünsche für ihren weiteren Lebensweg mit.

Unter dem Abschlussmotto „Only God Can Grade Us“, angelehnt an Tupacs Song „Only God Can Judge Me“, setzten die Schülerinnen und Schüler ein Zeichen dafür, dass ein Mensch weit mehr ist als seine Schulnoten. Respekt, Zusammenhalt, Mut und Menschlichkeit – diese Werte standen für sie im Mittelpunkt und prägten auch die Stimmung des gesamten Abends.

Zu den bewegendsten Programmpunkten gehörten die Reden der Klassensprecherteams und die liebevoll gestalteten Abschlussvideos der drei Klassen. Mit persönlichen Worten und vielen Bildern aus den vergangenen Jahren erinnerten sie an Klassenfahrten, Ausflüge, Unterrichtsmomente und Freundschaften. Im Publikum wurde gelacht, geschmunzelt und an manchen Stellen auch die ein oder andere Träne verdrückt.

Musikalisch bereicherten zwei Schüler die Feier auf ganz unterschiedliche Weise. Während ein Schüler auf der türkischen Saz zwei traditionelle Stücke spielte und dafür viel Applaus erhielt, sorgte ein weiterer Schüler mit seiner gefühlvollen Klavierinterpretation des Stückes Van Gogh von Virginio Aiello für einen besonders berührenden Moment.

Für eine gelungene Überraschung sorgten die Klassenleitungen. Passend zum Abschlussmotto erschienen sie in Rapper-Outfits auf der Bühne und präsentierten eine eigens umgedichtete Version des Tupac-Songs Changes. Mit viel Humor, zahlreichen Anspielungen auf die vergangenen Schuljahre und einer großen Portion Selbstironie trafen sie genau den Geschmack ihrer Schülerinnen und Schüler und sorgten im Publikum für viel Heiterkeit und großen Applaus.

Ein weiterer besonderer Moment war die Übergabe der Schülervertretung. Die bisherigen Schülersprecherinnen übergaben den Staffelstab symbolisch an ihre Nachfolger aus der Jahrgangsstufe 9 und verabschiedeten sich damit von ihrem Amt.Mit der feierlichen Übergabe der Abschlusszeugnisse erreichte der Abend schließlich seinen Höhepunkt. Besonders ausgezeichnet wurde der Jahrgangsbeste, der seine Schulzeit mit einem hervorragenden Notendurchschnitt von 1,2 abschloss.

Im Anschluss entstanden die offiziellen Klassen- und Jahrgangsfotos, die von der Siegburger Fotografin Anja Nesgen aufgenommen wurden und die vielen besonderen Momente dieses Abends festhielten.

Nach dem offiziellen Teil wurde im Sion im Carré gemeinsam weitergefeiert. Bei gutem Essen, Musik, einer Fotobox und vielen Gesprächen ließen Schülerinnen und Schüler, ihre Familien sowie aktuelle und ehemalige Lehrerinnen und Lehrer den Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen.

Mit der Zeugnisübergabe endete für die Absolventinnen und Absolventen zwar ihre Zeit an der Alexander-von-Humboldt-Realschule, die Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse, Freundschaften und unvergessliche Momente werden sie jedoch noch lange begleiten. Die gesamte Schulgemeinschaft wünscht dem Abschlussjahrgang 2026 für den neuen Lebensabschnitt alles Gute, viel Erfolg und den Mut, den eigenen Weg mit Zuversicht zu gehen.

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Crêpe Duft in der Schule: Hauchdünn und mmmh…

Kurz vor den Sommerferien, haben wir ( FS 8) zusammen mit Herrn Weilandt und Frau Kleinebrahm ein typisch französisches Crêpes Rezept ausprobiert und in unserer Schulküche hergestellt.

Bon Appétit!

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Tiergestützte Pädagogik: Kunst, Natur und Konzentration

Ein besonderer Ranch-Tag im Wald

Ein weiterer Freitag auf der Ranch stand diesmal ganz im Zeichen von Leseverstehen, Biologie, Kunst und Teamarbeit. Da für diesen Tag hochsommerliche Temperaturen angekündigt waren, hatte Frau Gust den Kindern freigestellt, ob sie den Ranch-Tag besuchen oder lieber zu Hause bleiben möchten. Das Ergebnis überraschte alle: Bis auf zwei Kinder wollten alle dabei sein – und sie sollten recht behalten. Während es in der Stadt kaum auszuhalten war, boten der schattige Wald und der kleine Bach auf der Ranch ideale Bedingungen für einen abwechslungsreichen Lerntag.

Nachdem unsere Stallbosse und Pferdepflegebosse ihre Aufgaben rund um die Versorgung der Pferde zuverlässig erledigt hatten, begann der Lernteil. Das Kind, das die Lerneinheit vorbereiten durfte, hatte von Frau Gust wieder umfangreiche Materialien erhalten und führte die Gruppe durch die einzelnen Arbeitsschritte.

Unter dem Motto „Das Wald-Mandala“ entstand zunächst ein gemeinsames Naturkunstwerk. Dazu sammelten die Schülerinnen und Schüler im Wald verschiedene Naturmaterialien wie, Blätter, Rinde, Moos oder kleine Äste. Dabei lernten sie ganz nebenbei, achtsam mit der Natur umzugehen: Es wurde nichts von lebenden Pflanzen abgerissen, sondern ausschließlich gesammelt, was bereits auf dem Waldboden lag.

Anschließend gestalteten die Kinder aus ihren Fundstücken ein großes, kreisförmiges Mandala. Gemeinsam überlegten sie, wie die Materialien symmetrisch angeordnet werden müssen, damit ein harmonisches Kunstwerk entsteht. Dabei waren Kreativität, Konzentration und Teamarbeit gleichermaßen gefragt.

Doch damit war die Herausforderung noch nicht beendet. Nun folgte die Präzisions-Challenge: Nacheinander führten die Schülerinnen und Schüler ihr Pferd in Zeitlupe um das fertige Mandala herum. Ziel war es, den Führstrick locker zu halten, das Pferd ruhig und gelassen zu begleiten und gleichzeitig darauf zu achten, dass kein Huf das Kunstwerk berührte. Diese Aufgabe verlangte höchste Aufmerksamkeit, feine Kommunikation zwischen Mensch und Pferd sowie ein großes Maß an gegenseitigem Vertrauen.

Zum Abschluss beobachteten sich die Kinder gegenseitig und gaben sich wertschätzendes Feedback. Gemeinsam wurde reflektiert, was bereits besonders gut gelungen war und worauf beim nächsten Mal noch geachtet werden kann.

So verband dieser Ranch-Tag auf eindrucksvolle Weise Naturerlebnis, künstlerisches Gestalten, achtsamen Umgang mit den Pferden und wichtige Kompetenzen wie Konzentration, Kooperation und Verantwortungsbewusstsein – und zeigte einmal mehr, dass nachhaltiges Lernen oft dort entsteht, wo Unterricht und Natur miteinander verschmelzen.

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Naturpädagogik – Deutschunterricht zum Anfassen

Gundermann-Schokoplättchen auf der Ranch

Ein weiterer spannender Freitag auf der Ranch stand ganz im Zeichen des handlungsorientierten Lernens. Nachdem unsere Stallbosse und Pferdepflegebosse ihre verantwortungsvollen Aufgaben rund um die Versorgung der Tiere erledigt hatten, begann der Lernteil – dieses Mal mit dem Fach Deutsch.

Im Mittelpunkt stand die Vorgangsbeschreibung. Eine Schülerin hatte die Aufgabe, den Unterricht anhand der von Frau Gust vorbereiteten Materialien selbst anzuleiten. Zunächst erklärte sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, was die Pflanze Gundermann ist, welche Besonderheiten sie besitzt und worauf beim Sammeln unbedingt geachtet werden muss. Anschließend berichtete sie, warum die sogenannten Gundermann-Schokoplättchen derzeit so beliebt sind.

Dann ging es hinaus in die Natur. Ausgestattet mit Fotovorlagen suchten die Schülerinnen und Schüler im Umfeld der Ranch nach geeigneten Gundermannpflanzen. Unterstützt wurden sie dabei von Tania Quadt, ausgebildete Natur- und Erlebnispädagogin. Sie begutachtete jede gefundene Pflanze sorgfältig und erklärte, welche Blätter sich eignen und welche nicht. So wurden beispielsweise Blätter mit kleinen Fraßspuren von Insekten bewusst aussortiert.

Nach dem Sammeln wurden die ausgewählten Gundermannblätter gründlich gewaschen und getrocknet. Währenddessen arbeiteten die Schülerinnen und Schüler weiter an ihrer Vorgangsbeschreibung und überlegten gemeinsam die einzelnen Arbeitsschritte des Rezeptes. Anschließend wurde die Schokolade im Wasserbad geschmolzen und die inzwischen getrockneten Blätter sorgfältig darin eingetaucht. Zum Schluss wanderten die fertigen Schokoplättchen für etwa eine Stunde in den Kühlschrank.

Besonders eindrucksvoll war die direkte Verbindung von Theorie und Praxis: Die gemeinsam erarbeitete Vorgangsbeschreibung konnte Schritt für Schritt unmittelbar umgesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler überprüften dabei selbst, ob ihre Formulierungen vollständig, verständlich und in der richtigen Reihenfolge waren – ein authentischer Deutschunterricht mit unmittelbarem Lernerfolg.

Natürlich waren am Ende alle gespannt auf den Geschmack der selbst hergestellten Schokoplättchen. Das Ergebnis überraschte die gesamte Gruppe: Hätten wir nicht gewusst, dass sich darin eine heimische Wildpflanze verbirgt, hätten wir sie ohne Zögern für die bekannten Minzschokoladen aus der Werbung gehalten.

So zeigt sich einmal mehr, wie Lernen in der tiergestützten Naturpädagogik funktioniert: mit allen Sinnen, in Bewegung, in der Gemeinschaft und mit einem nachhaltigen Lernerlebnis, das weit über den Klassenraum hinausgeht.

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Humboldt will‘ s wissen – Auf Entdeckungstour in Istanbul

Alexander von Humboldt war Zeit seines Lebens neugierig. Er wollte die Welt entdecken, fremde Kulturen kennenlernen, Menschen begegnen und seinen Horizont erweitern. Seine Reisen waren geprägt von Offenheit, Wissensdurst und dem Wunsch, Neues zu verstehen. Ganz in diesem Sinne möchten wir als Alexander-von-Humboldt-Realschule künftig besondere Studien- und Begegnungsreisen unter der Überschrift „Humboldt will es wissen“ vorstellen.

Den Auftakt machte eine Reise unseres Kollegiums in die türkische Metropole Istanbul. Zwölf Kolleginnen und Kollegen machten sich auf den Weg, um eine faszinierende Stadt kennenzulernen, die Europa und Asien miteinander verbindet und wie kaum eine andere für kulturelle Vielfalt, Geschichte und Begegnung steht. Bereits der Besuch des beeindruckenden Topkapi-Palastes ließ die Geschichte des ehemaligen Osmanischen Reiches lebendig werden.

Ebenso beeindruckten die zahlreichen Moscheen, die wir besichtigten und die einen Einblick in Religion, Architektur und Kultur des Landes ermöglichten. Vom Fernsehturm aus konnten wir den Blick über die Millionenmetropole schweifen lassen und die gewaltigen Ausmaße Istanbuls bestaunen. Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung der prächtigen Çamlıca-Moschee auf der asiatischen Seite der Stadt.

Besonders wertvoll war der Besuch einer türkischen Schule, an der Deutsch als Schwerpunktfach unterrichtet wird. Trotz laufender Prüfungen im Hörverstehen wurden wir vom Schulleiter sowie den Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Deutsch außergewöhnlich herzlich empfangen. Wir erhielten Einblicke in den Unterricht, konnten mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen und uns über schulische Anforderungen austauschen. Beeindruckt waren wir vor allem vom hohen Sprachniveau der Jugendlichen: Bereits in den Jahrgangsstufen 8 und 9 erreichten viele Schülerinnen und Schüler die Niveaustufen B1 beziehungsweise B2.Darüber hinaus bot der Besuch zahlreiche Gelegenheiten zum fachlichen Austausch zwischen den Schulleitungen sowie den Kolleginnen und Kollegen beider Schulen. Die Gespräche über Unterricht, Schulentwicklung und die Förderung von Mehrsprachigkeit eröffneten interessante Perspektiven und neue Denkanstöße für die eigene schulische Arbeit.

Natürlich durfte auch das Erleben der Stadt selbst nicht fehlen. Wir erklommen den Galataturm, schlenderten über die berühmte Istiklal-Straße und tauchten auf dem Großen Basar sowie dem Ägyptischen Basar in die farbenfrohe Welt der Händler, Gewürze und Düfte ein. Für kulinarische Entdeckungen sorgte unter anderem der berühmte San-Sebastian-Cheesecake, der bei vielen von uns einen bleibenden Eindruck hinterließ. Für besondere Heiterkeit sorgte eine Begegnung mit einer Volkstanzgruppe. Dort glaubte das Kollegium plötzlich, eine Doppelgängerin von Frau Gust entdeckt zu haben. Die Ähnlichkeit war so verblüffend, dass nicht nur wir, sondern auch die Mitglieder der Tanzgruppe herzlich darüber lachen mussten.

Ein weiteres Erlebnis war die Fahrt vom europäischen auf den asiatischen Teil der Stadt. Gerade diese Verbindung zweier Kontinente macht den besonderen Reiz Istanbuls aus. Den Abschluss unserer Reise bildete schließlich die Fahrt zum Flughafen Istanbul Sabiha Gökçen – nicht über die Autobahn, sondern größtenteils mit der Fähre über den Bosporus. So konnten wir die beeindruckende Skyline der Stadt noch einmal vom Wasser aus genießen. Neben den kulturellen Eindrücken wird uns vor allem die außergewöhnliche Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Menschen in Erinnerung bleiben. Überall wurden wir mit großer Offenheit, Höflichkeit und echtem Interesse empfangen. Diese Begegnungen haben uns tief beeindruckt und waren für viele von uns ebenso wertvoll wie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die gewonnenen Eindrücke, Erfahrungen und geknüpften Kontakte werden nun in die weitere Schulentwicklung und die internationale Ausrichtung unserer Schule einfließen.

Ganz im Sinne Alexander von Humboldts haben wir entdeckt, gelernt, gestaunt und unseren Horizont erweitert. Wir blicken auf erlebnisreiche Tage voller neuer Eindrücke, spannender Begegnungen und wertvoller Erfahrungen zurück – und freuen uns schon auf die nächste Reise. Denn eines ist sicher: Humboldt will’s wissen!

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Mit sicheren Schritten zur Abschlussfeier

Kurz vor der Abschlussfeier hieß es für einige Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10: Schuhe an und los geht’s!

Beim freiwilligen High-Heels-Training konnten die Teilnehmerinnen die Schuhe testen, die sie bei der Abschlussfeier tragen möchten. Gemeinsam wurden Treppen gemeistert, Hindernisse umkurvt und verschiedene Lauftechniken ausprobiert. Eine besondere Herausforderung war dabei das Balancieren von Büchern auf dem Kopf. Ziel war es, sich auf den großen Abend vorzubereiten und sich in den eigenen Schuhen sicher und selbstbewusst zu fühlen. Zu den Beats von Beyoncé, Shakira und anderen starken Künstlerinnen wurde jedoch nicht nur trainiert, sondern vor allem viel gelacht. Die lockere Atmosphäre sorgte dafür, dass die Zeit wie im Flug verging und die Vorfreude auf die Abschlussfeier noch einmal spürbar wuchs.

Als die Schuhe schließlich wieder ausgezogen wurden, waren sich alle einig: Das Training war eine gelungene Mischung aus praktischer Vorbereitung, guter Musik und jeder Menge Spaß. Jetzt kann die große Abschlussfeier kommen!

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Spaß und gute Stimmung beim Sportturnier der Jahrgangsstufe 10

Nachdem die Zentralen Prüfungen geschafft waren, stand für die Jahrgangsstufe 10 am heutigen Vormittag noch einmal ein ganz anderes Highlight auf dem Programm: Von der ersten bis zur vierten Stunde lag der volle Fokus auf Bewegung, Teamgeist und gemeinsamer Freude am Sport.

Beim großen Sportturnier traten die Schülerinnen und Schüler in den Disziplinen Dodgeball und Volleyball gegeneinander an.

Beim Dodgeball duellierten sich die Teams im Sechs-gegen-Sechs, beim Volleyball ging es im Drei-gegen-Drei weiter. Insgesamt traten sechs Mannschaften gegeneinander an. Da beim Volleyball auf zwei Feldern gespielt wurde, konnten die Teams regelmäßig wechseln und alle kamen immer wieder zum Einsatz. Die Stimmung in der Halle war von Beginn an großartig: Es wurde geschwitzt, gelacht, angefeuert und fair miteinander gekämpft. Auch die Schülerinnen und Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht aktiv mitspielen konnten, unterstützten ihre Teams tatkräftig vom Spielfeldrand aus und sorgten so mit für die gute Atmosphäre.

Für die passende Stärkung zwischendurch sorgte der Förderverein, der Wasser und Bananen sponserte. So waren alle gut und gesund versorgt und konnten mit neuer Energie in die nächsten Spiele starten. Dafür sagen wir herzlich Danke!

Ein besonderes Highlight war außerdem der Besuch unseres ehemaligen Sportlehrers Herrn Lehnen, der spontan dazukam und Frau Bröckelmann sowie Herrn Thielmann-Schlich beim Punkte zählen und Schiedsrichten unterstützte. So wurde das Turnier für die Jahrgangsstufe 10 zu einem gelungenen sportlichen Vormittag und zu einem schönen gemeinsamen Erlebnis in den letzten Schulwochen — mit viel Spaß, Bewegung, Teamgeist und Gemeinschaftsgefühl.

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Bücher-Rallye unserer 5er

Heute haben wir mit den Klassen 5 die Buchhandlung Thalia in Siegburg besucht, um den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, in die Welt der Bücher einzutauchen.

Nachdem die Kinder vor Ort von Frau Oberhausen herzlich in Empfang genommen wurden, wurden verschiedene Rätsel-Stationen, die die Buchhändler:innen im Thalia zuvor vorbereitet hatten, vorgestellt. Nach der Vorstellung der Stationen starteten die Schüler/innen mit der Bücher-Rallye. Jedes Kind bekam einen Ausfüllbogen und es wurde fleißig gerätselt. Recht schnell konnten die Kinder die Rätsel lösen und das Lösungswort „Zeitmaschine“ stellte einen direkten Bezug zu der Lektüre „Der fliegende Klassenscooter“ dar, die jedes Kind im Anschluss an die Rallye geschenkt bekam.

Zum Schluss hatten die Schüler:innen noch die Möglichkeit, ein bisschen in den vielen Büchern zu stöbern, wobei viele neue, spannende Geschichten entdeckt wurden oder sich auch über bereits bekannte Geschichten ausgetauscht wurde. Insgesamt hatten die Kinder viel Spaß in der Welt der Bücher.

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Unsere tiergestützte Pädagogik in der lokalen Presse

Ein toller Artikel über unsere tiergestützte Pädagogik ist im Kölner Stadt-Anzeiger am 25.04.2026 erschienen.

Vielen Dank an Frau Laura Hofschlag für die positive Berichterstattung.

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Unser neues Schul-Logo

Über 500 Stimmen wurden abgegeben – mit einem eindeutigen Sieger!

Nach dem Umzug in das neue Schulgebäude stand die nächste „Renovierung“ an: unser etwas in die Jahre gekommenes Schul-Logo.

Hierzu hatte sich eine Gruppe bestehend aus Eltern, Schülerinnen/Schülern, Lehrerinnen/Lehrern und der Schulleitung, unterstützt durch die Agentur Federmann & Kampczyk design GmbH, Gedanken gemacht und drei Vorschläge erarbeitet. Diese wurden Online zur Auswahl gestellt.

Hier nun, in voller Pracht, unser neues Schul-Logo, Sieger mit fast 50 % der abgegebenen Stimmen:

Das neue Logo wird zu Beginn des Schuljahres 2026/2027 eingeführt.

Danke an alle, die bei der Erstellung mitgewirkt haben….und natürlich auch an alle, die sich die Zeit für die Abstimmung genommen haben !